Islam & Terroristen

Yusuf Estes

 

Osama Bin Laden - „Repräsentiert dieser eine Mann 1½ Milliarden Muslime auf der Welt?“ NEIN! (Gott sei Dank!)

 

„Terroristen entführten ein Flugzeug!“

„Terroristen halten Geiseln gefangen!“

„Terroristen haben Bomben bei sich!“

„Ich fühle mich, als ob jemand in mein Haus eingebrochen wäre, meine Familie getötet hat und die Polizei mich dafür beschuldigt!“ - Zitat eines Muslims aus Washington, DC.

 

Es gibt keinen Zweifel, dass jeder in den Vereinigten Staaten sich wenigstens in einer Sache einig sind: Terroristen sind schrecklich

Doch was einigen Amerikaniern in diesem Moment nicht klar ist, ist die Tatsache, dass Muslime KEINE Terroristen sind. Der Islam lehrt nicht Terrorismus, die Anwendung von Bomben, Entführungen, Geiselnahme und Mord. Ganz im Gegenteil. Sogar das Wort „Jihad“ (oft fälschlicherweise missverstanden als „heiliger Krieg“) entspricht überhaupt nicht dem, was die Zeitungen und die TV-Medien den Leuten versuchen zu verkaufen. Erst vor kurzem, seit dem 11. September Anschlag auf New York und Washington DC, nahmen sich die Presse und das Rundfunkwesen Zeit, um ihren wohl auffälligsten Fehler in ihrer Berichterstattung zu beheben.

Eines der grundlegensten Wörter, welches von der Wurzel des Wortes „Islam“ abstammt ist tatsächlich das Wort „Frieden.“

Wie kann jemand aus dem professionellen Journalismus naiv genug sein, um NICHT zu wissen, dass es einen klaren Unterschied gibt, zwischen jemandem der gewisse schreckliche Taten begeht und dabei zufällitg einer Religion angehört, und der Religion selbst.

Ich denke sie wissen es jetzt.

Vor vielen Jahren sprengte Timothy McViegh, ein Katholik, das Bundeshaus in Oklahoma City. Beschuldigte irgendjemand die römisch-katholishce Kirche für seine Tat?

Jahre lang brachten sich Irische Katholiken und Irische Protestanten wegen religiösen Angelegenheiten gegenseitig um, doch die Medien ignorierten diese Tatsache.